Irgendwann, in späteren Lebensjahren, trafen mich Pinsel und der Bleistift.
Als Entspannungsübung begann ich zuerst Fantasiebilder nachzuzeichnen. Schnell entstanden andere Bildmotive. Bergwelten und Sonnenuntergänge zierten die heimischen Wände. Vom Papier aus führte der Weg zur Leinwand und zu Acrylfarben. Der Platz an den Wänden reichte nicht mehr aus. Die "eingelagerten" Bilder spendete ich dem Kinderschutzbund in Hagen zur Versteigerung. In den letzten Jahren bin ich nicht mehr dazu gekommen, den Pinsel zu schwingen.